Direkt in den Gerätedetails
- Fortlaufender TCP-Ping zur Prüfung der Erreichbarkeit und Antwortzeiten.
- Traceroute mit einzelnen Stationen, Antwortzeiten und laufender Ausgabe.
- Wake on LAN zum Aufwecken kompatibler Geräte mit bekannter MAC-Adresse, auch aus den Details eines Offline-Geräts.
- TCP-Portscan von Port 1 bis zu einem frei wählbaren Maximum, höchstens 65’535. Offene Ports und Dienste erscheinen während der Prüfung; Pause, Fortsetzen und Stoppen sind möglich.
- Erreichbare Weboberflächen über die Geräteadresse und einen ausgewählten Port öffnen.
Internet-Werkzeuge
Unter „EXTERN / TOOLS“ eine IP-Adresse oder Domain eingeben. Häufig verwendete Ziele lassen sich speichern und wieder aufrufen.
- TCP-Ping über Port 443 oder 80 und Traceroute zum gewählten Ziel.
- DNS-Einträge abfragen: A, AAAA, CNAME, MX, NS, TXT, CAA, SOA, PTR, SRV und NAPTR.
- HTTPS-Erreichbarkeit und Zertifikat prüfen.
- Registrierungsinformationen zu Domains und IP-Adressen per RDAP abrufen. Die zuständigen Domain-Dienste werden anhand der IANA-Zuordnung ermittelt.
- Öffentliche IP-Adresse, Anbieter und ungefähren Standort abrufen sowie Domains und IP-Adressen geografisch auf einer Karte einordnen.
- Ergebnisse unterstützter Werkzeuge als PDF oder CSV teilen.
Internet-Speedtest mit M-Lab
Wähle WLAN oder LAN und miss Download, Upload und Latenz. Die App zeigt den Messverlauf,
die übertragenen Daten und verfügbare Anbieterinformationen. Es stehen Datenmengen von ungefähr
100 MB, 300 MB, 750 MB oder eine volle Messung ohne Datenlimit zur Auswahl.
Eine laufende Messung lässt sich abbrechen.
Die letzten 50 Messungen werden lokal gespeichert und können im Scan-Verlauf verglichen werden. Speedtest-Ergebnisse lassen sich als PDF oder CSV exportieren.
Vor dem ersten Test zeigt die App einen M-Lab-Datenschutzhinweis und verlangt eine Bestätigung.
M-Lab speichert Messwerte, öffentliche IP-Adresse und Messzeitpunkt dauerhaft und veröffentlicht Testdaten.
Details stehen in der Datenschutzerklärung von M-Lab.